In „Parkside Oberneuland“ werden Wohnträume zur Wirklichkeit

In der Stadt auf dem Land, auf dem Land in der Stadt wohnen. Zwei moderne Sehnsüchte, die sich geografisch vereinigen: Oberneuland. Nicht weit vom alten Ortskern entfernt, zwischen Achterdiekpark und Achterdieksee, durchzogen vom Grenzgraben am Tierpark und dem Saatlandsfleet befindet sich „Park-side Oberneuland“. Eines der Pilotprojekte des Bremer Bündnisses für Wohnen.

Auf 35.000 Quadratmetern eines einst als Büropark geplanten, brachliegenden Geländes entsteht ein Wohngebiet mit 144 modernen Häusern und 56 sozial geförderten Wohnungen, 25 Prozent des Bauvolumens, wie sie inzwischen von der Baubehörde bei größeren Wohnprojekten gefordert werden. Bis zum Jahr 2019 wird hier ein Wohn- und Lebensraum geschaffen, den die verantwortliche Architektin Meike Neugebauer von Interhomes als „Gebiet mit städtischer Struktur, mitten im Grünen“, bezeichnet.

Zur Wümme ist es nicht weit, der Rhododendronpark ist noch näher, Schulzentrum, Kindergarten, Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten – das alles befindet sich in einem Umkreis von zwei Kilometern. Die Haltestelle der Buslinie 24, mit der man in 20 Minuten zum Hauptbahnhof kommt, liegt direkt im Baugebiet. Naturnähe und bereits entwickelte Infrastruktur machten es der Bauträgergesellschaft BRIK (Müller & Bremermann, Gebr. Rausch Wohnbau, Interhomes, Koenen-Bau und Nord-Bau) nicht schwer, ca. 52,8 Millionen Euro in das Projekt zu investieren.

Bereits vor der Grundsteinlegung zum ersten Bauabschnitt im April 2015 waren die ersten Häuser verkauft. Seit Juni sind beide Reihenhausmodelle, Sun+ (147 qm Wohnfläche) und Sola (175 qm) als Musterhäuser zu besichtigen. Doch was heißt hier „Reihenhaus“?

„Jedes Haus ist für sich erkennbar. Wir wollen den Einzelhaus-Charakter betonen …“

„Jedes Haus ist für sich erkennbar“, erklärt Meike Neugebauer. „Wir wollten den Einzelhaus-Charakter betonen, so dass man nicht an einer Häuserzeile entlang marschiert und den Eingang zum Haus nicht findet, weil alle gleich aussehen.“

Verwirklicht wird das durch den Wechsel von drei verschiedenen Klinkern und drei verschiedenen Putzfarben. Keine zwei gleichen Häuser stehen nebeneinander. Bei dem Haus Sun+ kommt noch eine Variante bei der Dachterrasse hinzu. Einmal liegt sie auf der West- und einmal auf der Ostseite. Neugebauer: „Dadurch sieht das selbe Hausmodell komplett anders aus, weil man plötzlich auf der Eingangsseite nicht mehr drei, sondern nur zwei Geschosse sieht.“

Eine Dachterrasse gehört als Highlight zu jedem Haus, ebenso ein Carport und ein 180 bis 300 Quadratmeter Grundstück. Ein Blockheizkraftwerk in der Technik-zentrale versorgt sämtliche Häuser mit Wärme und erspart dabei nicht allein den Platz für eine Therme, sondern auch ihre Anschaffungs- und Wartungskosten. Durch hochwertige Dämmmaterialien und moderne Technik erfüllen die Häuser den KfW70-Standard. Großhändler CORDES & GRAEFE sorgte für die Auslegung der Fernwärmeleitung und der Über-gabestationen.

Die Vielfalt der Erscheinung setzt sich im Inneren der Häuser mit Varianten im Grundriss fort. Es ist noch nicht sehr lange her, dass die offene Küche der Sonderfall war. „Heute ist sie Standard“, erklärt Meike Neugebauer, „und der Sonderwunsch ist die geschlossene Küche.“ Auch sie wird deshalb in den Grundrissvarianten beider Hausmodelle angeboten, ebenso wie die Möglichkeit eines zweiten Vollbads oder eines Duschbads im Dachgeschoss. Das Badezimmer hat sich längst zur Wohlfühloase der eigenen vier Wände entwickelt. Individuelle Lösungen stehen hoch im Kurs – dem trugen die Planer Rechnung. Alle Eigentümer tauchen vorab in der ELEMENTS-Ausstellung in die Welt der Bäder ein, bemustern dort Wasch-becken, Dusche und Co. „live und in Farbe“.

Die Variationsbreite des Innenlebens der Häuser zielt dabei auf die beabsichtigte soziale Vielfalt von „Parkside Oberneuland“, denn die Idee des Bauprojekts nimmt das Leben vorweg, das hier einmal beheimatet sein soll. „Menschen, die sich in unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensphasen befinden und gemeinsam – vielleicht bis ins hohe Alter – zusammen wohnen möchten.“

Die ersten Häuser wurden bereits im Februar übergeben und teilweise bezogen.

 

Fotos: BRIK, Parkfoto: Torsten Krüger




Vielfalt in der Einheit durch Klinker und Putzfarben. In diesen Häuserzeilen stehen nie zwei gleiche Häuser nebeneinander. Durch einen architektonischen Kunstgriff sieht das selbe Hausmodell komplett anders aus.


In dem Objekt wurden die Röben Klinkerriemchen CHELSEA, ADELAIDE und FARO verwendet. Diese hart gebrannten Ziegel sehen nicht nur gut aus – sie machen die Fassade auch unempfindlich gegen Schmutz und schützen die empfindliche Wärmedämmung vor Beschädigungen.

Musterhausbesichtigung und Beratung

Johann-Neudörffer-Straße 4 – 28355 Bremen – (Zufahrt über Büropark Oberneuland)
Öffnungszeiten: Jeden Freitag, Samstag, Sonntag & Montag – jeweils von 13:00 – 17:00 Uhr.
Telefon Verkauf: 0421 62 63 68 40 – Telefon Bauleitung: 0421 56 51 95 80 – info@brik-wohnbau.de
www.brik-wohnbau.de